06.08.09
With Mari and Vivi
Already a week ago: Best of Colombia
30.07.09
Llegaron los nuevos!
23.07.09
05.07.09
Pig flu in Argentina
Like many times, the up till now taken meassures are not effecting the poor. Closing down schools makes kids in the barrios hanging around on the streets, pleading to use desinfecting lotions can't be efforded, asking to use dry food in the soup kitchens doesn't make sense since the families dont have proper kitchens to cook. So the feedback from the social proyects in great Buenos Aires is quite different from reactions elsewhere. Completly closing down, would even multiply the bad effects for the most vulnerable groups of Argentine society. Not a single word about that in the big newspapers, media hysteria of pig flu is the scare of the middle class.
Therefore, while you in Cologne and Berlin celebrated in masses 40 years of the stonewall uprising (congrats!), I unfortunately had to decide for a calm weekend at home in self ordered isolation. Nevertheless, ISEDET´s famous hot salsa night took place on thursday, yet under stricter hygienical rules. My neighbour Thiago invited to a real feijoada and you can see a big part of my international home bases: Roberta (Italia), Vero (Ecuador), Simona (Italia), David (Colombia), Thiago (Brazil), Alejandra (Uruguay), the Brazilian friends Gilson and Luiz and Hanna (Germany).
02.07.09
Wahlnachlese
So sehen Sieger aus, gestatten: Franzisco de Narváez. Er hat bei den Midterms bei denen letzten Sonntag die Haelfte des argentinischen Parlaments neu gewaehlt wurde, den Ex-Presidenten Nestor Kirchner in der Provinz Buenos Aires geschlagen (34% zu 32%) und damit den wichtigsten Wahlbezirk (37% der gesamten Stimmen des Landes) fuer sich gewonnen. Es ist nicht nur ein Sieg fuer ihn, sondern fuer alle, die vom Regime "K" die Nase voll haben. Die K-Peronisten verlieren ihre Mehrheit im Parlament und in der Kammer der Provinzen. Mit diesem Sieg ist es mit den Kirchners in Argentinien vorbei. Weder Cristina Kirchner noch Nestor werden in 2011 als Praesidentschaftskandidaten antreten koennen. De Narváez laeutet zum Ende der Kirchner Aera.
Unterstuetzt hat de Narváez dabei eine wilde Koalition aus "Anti K" Peronisten (also eigentlich linken Kraeften) und den Rechtsliberalen der Pro-Bewegung. Das wusste de Narvaéz direkt zu danken und widmete seinen Wahlsieg Mauricio Macri (rechts im Bild), den er damit eindeutig zur Praesidentschaftskanditatur in 2011 aufgefordert hat. Macri ist Chef der Stadt Buenos Aires und geht seit 2 Jahren mit einem kraeftigen Aufraeumdiskurs gegen Armut und Unorganisiertheit vor- zumindest rhetorisch. Auch fuer ihn lief die Wahl nicht schlecht, seine Frontfrau in Capital, Gabriele Michetti (Rollstuhlfahrerin) landete klar auf dem ersten Platz in Buenos Aires.Ob Macri in 2011 aber ein Chance hat, ist noch voellig offen und wird vor allem davon abhaengen, wer sein Gegner wird. Denn jetzt muessen sich die Peronisten neu sortieren und ihre neue Nummer eins suchen. Das koennte z.B. der den Kirchnern abtruenninge Peronist und ehemalige Rennfahrer Reutemann werden. Auch die traditionelle rechte Oposition, die Radikalen, koennten noch einen Kandidaten der Mitte aufstellen und damit vor Macri das Rennen machen.
Alles scheint auf 2011 hinzuarbeiten, obwohl noch 2,5 Jahre Regierungsarbeit anstehen. Dank Praesidialerlassen und umfangreichen Rechten hat Cristina in dieser Zeit noch viel Gestaltungskraft. Ihr Versuch mit vorgezogenen Neuwahlen mehr Stimmen einzufangen, bevor die Weltwirtschaftskrise Argentinien richtig trifft, ist aber ordentlich nach hinten los gegangen. Ob die Opposition besser ist, sei dahin gestellt. De Narváez ist aus unerklaerlichen Quellen Millionaer, Macri an der Stadtreinigung von Capital beteiligt, sozusagen Koelner Verhaeltnisse.
Neben Alkoholverbot am Wahltag, Wahlpflicht und einem wilden Wahlzettelprinzip ist mir vor allem aufgefallen, wieviele Menschen hier davon sprechen, dass sie froh sind, dass es ruhig geblieben ist, dass es wahrscheinlich keinen Wahlbetrug gab und dass man an vielen Orten zittert, wie die Regierung auf den Machtverlust reagiert. Normalitaet in einem Land, dass erst vor 25 Jahren zur Demokratie zurueck gekehrt ist.
29.06.09
Finals in Baradero
Final seminar in the volunteer programm during the last week, freezing weather but warm and intense atmosphere. So what happened in one year with the volunteers? Julius and Jakob became certified barkeepers (from top left to down right), Anne and Simone best friends, Lennart started to believe that volunteers could be good people, Katharina leaves pregnant and Stephan as future father, and Leo changed her plans and want to become midwife now. Surely there were about 35 stories more, big ones and small ones and all together we are continuing with hope, vamos!
22.06.09
Ohne Jorge
Da hat er es also doch gemacht: Mein Boss Jorge hat uns allein gelassen und wird seinen neuen Job als Gemeindepfarrer der methodistischen Kirche in Uruguay antreten. Wie wird er dort in Zukunft seine 70 Stunden Woche fuellen? Welche Randgruppen er da wohl findet? Wieviele internationale Besucher werden den Río ueberqueren? Und: Wen wird er mit seiner Kreativitaet und seinem Durchblick in Bann ziehen?
Jorge hat uns alleine gelassen mit seiner letzten Nachricht: „Hallo an alle, von wem sind die Nudeln im Gefrierfach?“ Er wird es nie erfahren: Es waren meine, diese Nudeln, die er vor einem halben Jahr so fuersorglich verstaut hatte, so dass ich sie nie wieder gefunden habe. Wer wird uns demnaechst Zettel an die Tueren haengen? Jorge, wenn du jemals auf diese Seit kommen solltest, danke dafuer, dass du uns alle so genommen hast wie wir sind, und uns Einblicke und Ausblicke in diese Welt gegeben hast, die uns vorher verborgen waren. Bis demnaechst in Mercedes!
29.05.09
Copying for development
One of the best things was getting to know the famous BAUEN Hotel, taken over by the workers in 2002 after the owners decided to close down the hotel as a result of Argentina´s heavy economic crisis. 7 years later, the legal situation of the hotel still isn´t solved, the number of workers has rised from 50 to 200, still sharing decisions and income amog them and having reached to reanimate the hotel´s life. As one of the outcomes of the economic crisis in 2001, in Argentina exist around 200 "occupied fabrics". So if Magna fails with Opel, that might be another solution.

13.05.09
Sleepness nights with the Stimmkombinat
Bueno, Jungs, its the best thing I ever heard and I definitly felt close while listening to it. Whatever happend after my farewell, you have definitly reached another level and I like the world to listen to you! Not only in Switzerland, but maybe they will invite you one day to the big capitals of the world: Berlin, New York, Buenos Aires and Duesseldorf. Keep us informed!
03.05.09
Kilometro 30
Bei Doemels zwischen Chipa, Schulbesuch und Zwiebelkuchen
Gestatten: die Doemels aus Pirayú, Paraguay. Von links nach rechts: Manuela, Aleks und Jamin (Voluntaere und Spitzenkoeche), die Kinder Luisa und Nico und die beiden Capos Lisa und Uli. Die Besetzung wechselt regelmaessig, immer wieder sitzten Freunde mit am Tisch oder eine frisch aus Deutschland ausgewanderte Familie. Besser als in jeder Aussteigersendung bekommt man hier eine gute Idee, wer die BRD satt hat (verdammt haeufig Leute aus dem Osten!) und wie sie sich dann in der Pampa schlagen. Solltet ihr das auch vorhaben und mit Paraguay eines der Laender mit den niedrigsten Einwanderungshuerden (5000 US-Dollar) waehlen, seid ihr bei Lisa und Uli richtig. Lisa verhandelt ueber Autos und Haeuser, besorgt Fuehrerscheine und diskutiert mit der Auslaenderbehoerde stundenlang und, wenn es sein muss, bis zur Chefetage ueber die noetigen Papiere.
Mehr Infos zu den aktuellen Wurstpreisen, Sozialprojekt und Reservierungen im Gaestehaus findet ihr unter www.ulisa.info. Und wenn nicht grade wieder der Strom ausgefallen ist, muesst ihr in Lisas Tagebuch reinklicken, in dem sie den weltweiten Leserkreis auf ueber das Leben auf der Grancha auf dem Laufenden haelt.
26.04.09
Semana de los aborigenes
Even more: Differences to the european lifestyle were so obvious that I have to speak in cliches while describing. Kids were much closer to nature, showing me animals which I hadn't ever noticed, walking barefooted everywhere, talking the first rainy day in months completely for granted, and beyond, there was no annoying noise, no boredom and almost no violence among them. Especially by comparing with all projects with kids elsewhere, it finally became so hard to say what's progress. At the same time, living conditions in the wooden huts without any further equipment, appealed to me so poor, that I could never imagine myself living or surviving there. The school of Takuapi tries the mission impossible by enabling keeping and promoting the traditional culture of the community of Takuapi and adopting them at the same time to culture of mayoritarian Argentinian Society. It was a great pleasure participating for two days.
Playing "take the maniok out of the ground", during the lesson, white meets brown during a meeting in the regular school of Ruiz, having breakfast.
16.04.09
Casita Numero Uno!
Schnell muss ich euch noch das zweitwichtigste Ereignis der letzten Wochen (nach dem Gipfel in London) erzaehlen. Ich bin in den Hof gezogen, in die Casita Numero Uno! Einige Schlaukoepfe meinen, ich habe damit den Garten Eden betreten. Und ich muss ihnen sagen, sie haben recht. Dennoch, trotz eigener Kuechenzeile und eigener Dusche, auch das Leben im Patio ist kein Wunschkonzert.
- Die Bewohner von oben beobachten. Alles, was man tut.
- Das Summen der Dengue Muecken (20.000 Faelle seit 2 Wochen) klingt bestaendig in den Ohren.
- Seit dem Umzug habe ich mehr Asado essen muessen als im letzten halben Jahr zusammen. Der Grill ist liegt direkt vor meiner Tuer.
- Man hoert die Nachbarn doch. Und zwar jedes Wort.
- Freitags wird man zum In-Zungen-Reden eingeladen.
- Internet faellt auch im Hof staendig aus.
Soviel aus Buenos Aires. Die naechsten 3 Wochen bin ich auf Einsatzstellenbesuch in Paraguay, Misiones und dem Chaco. Und ich hoffe, dass ich euch von dort neue Bilder mitbringe!
oben: im Hintergrund die Casita Numero Uno im Herbst, im Vordergrund der Paraguay Reisende.
unten: Bolivia rules! Meine Lieblingsnachbarin Loyda und ihr Freund Juan beim Osterasado - reicht fuer 25.
29.03.09
Another crisis
g the rich countries from higher unemployment and less earnings? It doesn't matter who you ask about the economic crisis here in Argentina, you always get the same response: „We have always lived in crisis“. It's true. Not only the latest big economic crisis' in 1989 and 2001, the overall state of economy simply isn't comparable (look at the GNI figures).
It seems accidentally that Argentina has a seat at the table in London. Generating only 0,3% of world trade (USA 12,5%; Germany 9%; Netherlands 3,7%), it won't have a lot of influence. Biggest preocupation of the Argentinian press will be, whether Cristina will behave well and arrive in time for the group picture (and not like in Washington shaming 5 minutes too late).
While Argentina definitly has a story to tell. When the Argentinian economy collapsed in 2001, big part of responsibility was due to the IMF and the Worldbank, those institutions again in focus today. Forcing the country to follow its neoliberal recipes, the country faced a big incline of national industries, the sale of all big state owned enterprises, couldn't apply a sovereign currency policy and had to end up in an even bigger dept spiral. All these plans of the neoliberal driven international institutions caused the highest unemployment rates in centeries, a big drain of money from the country, finally the countries bancrupt and a poverty rate of 56% in 2002. The winners of the policy were elsewhere in the world.
There is no hope here, that the financial institutions, the terms of world trade and currency policy really will be an issue in London. And I am afraid Argentinians are right. Do you hear of it? The summit probably will trade the problems of people who lost their money at the markets, not the problems of those who never could take part in any market.
The world's economy is rotten to the core. And it has been long before AIG collapsed. How about a sudden world summit on world hunger and worldwide disparity? Arent 20.000 people dying of hunger every day no argument for a summit? Therefore, dear readers of this blog, don't leave the national politicians alone in London. I am sure, there will be some clever campaigns, for example of http://attac.de/; http://avaaz.org/; http://www.eed.de/; http://de.indymedia.org/; http://www.altg20.org.uk/.
28.03.09
Unsere Krise
Seitdem ist viel passiert. Der Weltmarktpreis der Soja ist auf das Niveau von 2005 gefallen (also zeitweise auf ein Drittel des Preises von Anfang 2008), die schlimmste Duerre der letzten 60 Jahre hat bei Getreide fuer Ernteverluste von bis zu 50% gesorgt, die Soja ist mit Verlusten von 15% noch ganz gut davon gekommen, dafuer steigt der Dollar dank Weltfinanzkrise unaufhoerlich und faengt Teile der Verluste auf.

Jetzt also sind die Bauern wieder mobilisiert. Diesmal um die Sojaexportsteuern abzusenken, mindestens von 35 auf 25%. Die Regierung hat bereits viele Verguenstigungen wegen Krise und Duerre geschaffen, die Soja aber nicht angeruehrt. Der Agrarwirtschaft reichte es nicht. Sie hat aufs neue eine Woche gestreikt. Am Anfang auch wieder Strassen gesperrt, ich sah mich (auf Tour in der Provinz Entre Rios) schon eine Woche diesmal im schoenen Parana haengen. Zum Glueck konnten wir den Tunnel unter dem Fluss mit Polizeibegleitung und auf Feldwiesen nehmen. Der Ton ist scharf, vielleicht sogar schaerfer als vor 12 Monaten, sonst ist vieles Wiederholung und eine Loesung ist nicht in Sicht. Heute wird der Streik beendet und die Agrarwirtschaft hofft, eine Mehrheit der Parlamentarier auf ihre Seite zu bekommen. Klingt gut-demokratisch, aber auch fernab der Realitat, den Streit im Kongress zu loesen.

Das alles mitten im Wahlkampf. Aufgrund horrender Umfragewerte hat sich Cristina Kircher entschieden, die Wahlen 3 Monate vorzuverlegen. Das geht per Praesidialerlass und Zustimmung des Parlaments, die Huerde wurde vorgestern genommen. Die Oposition ist entzuernt, glaubt, dass so eine gemeinsame Oposition gegen die "Kirchneristas" verhindert werden soll und sucht in aller Eile nach Buendnissen. Nebenbei erlaesst Cristina autoritativ eine Verordnung, die 30% der Sojasteuern an die Provinzen ueberweist, dort wird im Juli gewaehlt und insbesondere die Kirchnerbasis in Gran Buenos Aires wird davon profitieren.
Was tun? Fuer sozialen Ausgleich eintreten, Demokratisierung wuenschen, nachhaltige Sozial - und Umweltpolitik einfordern? Ziele, die in diesem Konflikt in Argentinien unvereinbar sind. Vielleicht koennt ihr beim naechsten mit der argentinischen Soja angezuechteten Schweinmett daran denken, wie ich mich auf Feldwegen um die Blockaden der Agrarwirtschaft herum schleichen muss.
08.03.09
Paragua (esp. Paraguayan; Umbrella)
Because there are some people about to complain about too many numbers and too little privat stuff (how am I??), here some news about my cultural discovers in Flores. Since Friday, I am a big fan of Coco! (Bueno, reminded a bit on my master thesis, I hope that does not bother...) I like you to click on the pic, start the youtube video and move your hips!!! (and watch some nice shots from my sorrounding)And here the lyrics:
I met him in a park in asuncion / in front of the church of encarnacion / By just looking at him I could tell he was from abroad /I would have never imagined what I ended up doing.
BECAUSE for you I crossed the border / started a new life /I do not longer drink tereré/ when we go to a party, your friends smirk / and say "chelo brought the paragua" / I am not an umbrella
In Capital, to be from outside is to be an outsider / I'm illegal here, I can't even study / the day goes by, as I wait for you at home / and I hate you a little as I see everything crumble down.
BECAUSE ...
I want to be in Paraguay / even though it has no sealine / eat chipa! / I don't care about the pain / I am staying for love
01.03.09
What´s different here?
Gross national income per capita and year in US$
(Bruttonationaleinkommen pro Kopf und Jahr in US$)
- - -
and in Purchasing Power Parity
(und in Kaufkraftparitaet):
Germany: 38.860 - - - 33.530
Argentina: 6.050 - - - 12.990
Uruguay: 6.380 - - - 11.040
Paraguay: 1.670 - - - 4.380
15.02.09
Was ich in Wirklichkeit in den letzten 32 Tagen gemacht habe:
- 7 Mueckenstiche aufgekratzt
- mit Joe, Zohra und Yasmine 32 Runden Uno gespielt (bei 0 muss man Karten tauschen!)
- ein Zwischenseminar mit 54 Beteiligten geleitet und dabei geschaetzte 113 Mal „claro“ gesagt
- bewundert, wie man eine Woche jede Nacht nur 3 Stunden schlafen kann und dennoch tagsueber nicht in Trance faellt
- zum zweiten Mal die brasilianische Seite der Iguazu Wasserfaelle gesehen und dabei vor allem argentinischen Frauen hinterhergeschaut (in Begleitung 5 maennlicher Freiwilliger)
- mich gefreut ueber einen schoenen Abschlussabend und das erste Mal in meinem Leben Wodka Melone getrunken (empfehlenswert!)
- gesehen wie Asuncións Strassen komplett ueberflutet werden, wenn es einmal richtig regnet
- gehoert, wie man in Asuncións Kanalsystem komplett untertauchen kann, weil die Gullideckel geklaut sind und man die Abflussloecher nicht mehr sieht
- 4 Stunden am Grenzuebergang Paraguay-Argentinien gewartet
- weitere 25 Stunden auf der Busfahrt Asunción-Mar del Plata verbracht
- eine Freiwillige mit hohem Fieber begleitet und dabei erfahren, dass der Typhus-Erreger eine Salmonelle ist
- einen Aesthetik-Schock am Strand von Mar del Plata bekommen und den Glauben an die Schoenheit der menschlichen Rasse verloren
- einen Gottesdienst besucht, in dem die Predigt durch gemeinsames in der Bibel Lesen ersetzt wurde
- mein zweites Buch auf Castellano gelesen (Yo, Cumbio), ueber und von Argentiniens beruehmtester 15jaehriger Floggerin
- Besuchslisten, Telefonate, Ueberweisungen, Bewerbungen und mails, mails, mails
- mit Vivi die erste Kneipe mit Kerzen in Buenos Aires gefunden
- Kerstin und Nike aus meinem Studium getroffen und dabei neues von Claudia, Marja, Sandra und Bettina erfahren
- gemeinsam mit Rica und Aleks die Karnevalskoenigin von Gualeguachu (Argentiniens beruehmtester Karnevalsort) bejubelt und so Ricas Abschied gefeiert
- von Jorge gelernt, dass blutiges Fleisch besser schmeckt
- und mich 16 Mal geaergert, dass ich immer noch nichts Aktuelles auf meinem Blog eingetragen habe
08.02.09
Gauchito Gil
As the video prooves, not without the help of higher powers we could overcome all the obstacles on the way. In our case we decided for Gauchito Gil, the famous popular saint of Argentina. Fleeing from the army service in the war between Paraguay, Argentina y Brazil and turning into a kind of Pampa Robin Hood, he was finally sentenced to death and hung on the 8th of january 1878. While dying, he performed his final miracle and predicted his hangman´s son sudden healing from sickness. With his final promise being proven, Gauchito Gil´s legend has spread throughout the country and till today leads to his own community of followers. Everywhere along Argentina´s streets one finds the self build altars, decorated with red flags, sacrifices for the heard pleadings of his believers. Just to make the travel more secure, I recommend to make a stop each morning and give some coins, cigarretes or whiskey to Gauchito and ensure his goodwill.En el camino
12.01.09
Argentina, la otra











Gruen, Weiss, Beige. Quetchua und Guaraní. Lamas und Krokodile. Jasper und ich fuer 2 Wochen unterwegs zwischen 500 und 4000 Metern in den Nordprovinzen Salta und Jujuy. Das als kleiner Ausschnitt aus unserem Urlaub und als Inspiration fuer graue Wintertage in Europa.